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Öffnungs­zeiten
Die Öffnungszeiten des Museums und Gartencafes:
Öffnungszeiten März 2024

01. bis 03. März 10:00 - 18:00 Uhr
08. bis 10. März 10:00 - 18:00 Uhr
15. bis 17. März 10:00 - 18:00 Uhr
22. bis 24. März 10:00 - 18:00 Uhr
29. bis 31. März 10:00 - 18:00 Uhr
Von 1 April bis 31 Oktober 2024
Montag
10:00 - 18:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch
Ruhetag
Donnerstag
10:00 - 18:00 Uhr
Freitag
10:00 - 18:00 Uhr
Samstag
10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag
10:00 - 18:00 Uhr

Am 22.06.2024 ist das Museum geschlossen.
Telefon
0157 / 5097 46 52

Weltkulturerbe

coloniaDie UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation) hat sich zur Aufgabe gemacht, Kultur- und Naturgüter der Menschheit zu erhalten, die einen „außergewöhnlich universellen Wert“ besitzen. Weltweit sind es bisher 690 Stätten, die bisher auf der UNESCO-Liste des Welterbes aufgeführt sind.Im Jahre 1972 hat die UNESCO das „Internationale Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ verabschiedet. Unterzeichnet haben es bisher 161 Staaten, darunter auch Deutschland.Ein eigens von der UNESCO eingerichtetes Komitee prüft jedes Jahr, welche „Stätten der Welt“ neu in die „Liste des Welterbes“ aufgenommen werden sollen. Kriterien für eine Aufnahme in diese Liste sind „Einzigartigkeit“ und „Authentizität“, das heißt historische Echtheit. Neben dem aktuellen Erhaltungszustand muss auch ein überzeugender Erhaltungsplan vorliegen.

Bisher umfasst die Liste des Welterbes insgesamt 690 Kultur- und Naturstätten in 122 Ländern. In Deutschland sind es bisher 24 UNESCO-Welterbestätten. Im Jahr 1999 wurde das Potsdamer Weltkulturerbegebiet um 14 Denkmalbereiche erweitert. Dazu gehört auch die russische Kolonie Alexandrowka (das obere Foto zeigt das Ortsschild vor der Kolonie in Potsdam, rechtes Foto das Logo des Museums Alexandrowka).alexandrowka-logo

Dies ist eine Ehre und Verpflichtung zugleich. Es bedeutet nicht den Fluss von Geldern. Vielmehr verpflichten sich die betreffenden Regierungen, die Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen eigenständig zu finanzieren.

Daher schätzt das Amt für Denkmalspflege (Magistrat der Stadt Potsdam) das private Engagement zur Wiederherstellung der Baudenkmäler ganz besonders. Das Miteinander von Denkmalspflegern und Bauherren, wie Herrn Dr. med. Kremer, der in der Russischen Kolonie ein Russisches Museum (rechts das Logo des Museums) einrichtet, stellt eine wichtige Basis für die Erhaltung und Weiterentwicklung der Russischen Kolonie in Potsdam dar.